Aktuelles

Der neuste Streich von der Umweltministerin Dalbert

Liebe Angelfreunde des Anglervereines „Weitzschkerbach“ Farnstädt e.V. und darüber hinaus.
Wer von euch die Angelzeitschrift Fisch&Fang, Ausgabe 05/20 bezieht und gelesen hat, kann auf Seite 7 erneut einen mehr als unqualifizierten Artikel, losgetreten von der grünen Umweltministerin Prof. Dr. Dalbert nachlesen.
Danach soll die Talsperre Kelbra Fischfrei werden.
Als Begründung gibt die Ministerin Dalbert an, dass die bisher darin lebenden Fische den Wasservögeln das Futter streitig machen, ja wegfressen.

Solch einen unqualifizierten Unsinn habe ich in meiner über 60-jährigen Anglerkarriere noch nicht gehört.
Kein Wort in anderer Richtung wie zum Beispiel, dass gerade der Kormoran Fischbestände vernichtet und nicht nur Weißfische wie uns Anglern immer vorgegaukelt wird, nein Äsche, Aal und andere wertvollen Fischarten stehen auf dem Speisezettel dieser Vögel.
Wo hört bei dieser Umweltministerin der Umweltschutz auf?
Wie dieses neuste Beispiel zeigt, an der Wasseroberfläche.
Zu unserer Natur gehören aber auch die Fische im Wasser, oder werden diese Tiere nur geschützt, wenn wir Angler die unzähligen Arbeitsstunden am Gewässer leisten, zum Angeln gehen wollen und dann vertrieben werden sollen?
Ich, und sicher auch ihr, habe noch nicht gehört das Fische Vögel ausrotten.
So viel dummes und unqualifiziertes Zeug kann doch eine promovierte Umweltministerin nicht von sich geben, außer man hat ein vollkommen anderes Studium, nämlich Psychologie, statt beispielsweise Biologie oder Agrarwissenschaften, studiert.
Das scheint aber in der deutschen Politiklandschaft so Sitte und üblich zu sein, das bei eingegangenen Koalitionen Ministerposten verschachert werden, ob der betreffende dafür das notwendige Wissen hat oder nicht.
Die Hauptsache Koalitionsvereinbarungen werden eingehalten.
Bildet euch selber eure Meinung und gebt einen Kommentar ab.
Petri Heil!
D.U.

Zur Information!!!

Bis einschließlich 31.08.2020 bleiben alle Vereinsaktivitäten durch die Behörde weiterhin untersagt!
Die Angelfischerei am Gewässer ist unter Einhaltung der Auflagen (Sicherheitsabstand) erlaubt. Nachlesbar auf unserer Homepage unter „Service des LAV“.
1. Vorsitzende

Achtung!!!!!!

Zur jetzigen Situation (Corona Virus SARS – CoV-2) werden wir uns anschließen und keine Veranstaltungen (Versammlung und Arbeitseinsatz) des Anglervereins „Weitzschkerbach“ Farnstädt e.V. durchführen!
Wir bitten um euer Verständnis!
Wir hoffen, dass sich dieser Zustand bald wieder normalisiert.
Bei Normalisierung werdet ihr rechtzeitig informiert.

18.03.2020                                              Der Vorstand

Information zur Fischerprüfung am 28.03.2020 & 29.03.2020

hiermit teile ich Ihnen mit, dass die gr. Fischerprüfung am 28.03.2020 ausgesetzt worden ist. Sobald ein neuer Termin festgelegt worden, informiere ich Sie rechtzeitig.
Auch die Jugend,- und Friedfischfischerprüfung am 29.03.2020 in Farnstädt wird auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.
Dietrich Umpfenbach
Lektor

Gemeinsames Kegeln in Alberstedt

Für Sonntag den 22.03.2020, 10.00 bis 13.00 Uhr haben wir einen Termin auf der Kegelanlage in Alberstedt zum Kegeln fix gemacht. Damit wollen wir, dass das Vereinsleben wieder mehr in den Mittelpunkt rückt. Wer Interesse daran hat, meldet sich bitte bei Marcel Förster unter 01739516771 oder Lutz Hoßbach 015204861177 bis zum 17.03.2020 unter den genannten Telefonnummern an. Anmelden deswegen, Lutz Hoßbach kümmert sich um einen kleinen Snack und Getränke auf eigene Kosten. Jedes Vereinsmitglied kann sich anmelden, ob mit oder ohne Partner. Gilt auch für die Vereinsjugend. Die ersten Anmeldungen sind bereits eingegangen. Die Kegelbahn funktioniert übrigens elektronisch.
Also, Mut und meldet euch!
Leider muß dieser Termin aus oben genannten Grund abgesagt werden!
Petri Heil
Lutz und Marcel

Liebe Angelfreunde,

Liebe Mitstreiter(innen),
im Anhang die MZ von heute.
Interessant ist die Feststellung…“Das Wasser werde ausschließlich aus Gründen des Vogelschutzes und nicht wegen drohenden Hochwassers abgelassen.“
Bei Herrn Torsten Schweiger MdB habe ich mich bedankt.

Mit freundlichen Grüßen
Gerhard Jarosz
Öffentlichkeitsarbeit
Landesanglerverband Sachsen-Anhalt e.V.
Mansfelder Straße 33
06108 Halle (Saale)

Liebe Anglerinnen und Angler,
lassen wir uns ein wunderbares, aus DDR Zeiten stammendes Kulturerbe von einer unwissenden Umweltministerin Frau Prof. Dr. Claudia Dalbert (Bündnis 90 Die Grünen kaputt machen. Nur weil die GRÜNEN absolut keine Ahnung von Natur- und Umweltschutz haben, entgegen ihrer eigenen Meinung, soll dieses sehr schöne Erholungsgebiet dem Erdboden gleich bemacht werden. Es kann doch nicht war sein, dass wegen einer einzigen Vogelart alles andere Getier sterben muss und das nur weil eine studierte Psychologin von Natur- und Umweltschutz kein fundiertes Wissen bezüglich des Umwelt- und Naturschutzes hat. Da reicht nun mal Hausfrauen Wissen nicht aus.     Setzen wir uns also ein für den Erhalt unseres Stausees in Kelbra. Dieser wurde nicht vor rund 50 Jahren errichtet bnur damit heute eine Frau Dalbert diesen schönen Ort der Erholung für Mensch und Tier dem Erdboden gleich gemacht wird oder für eine einzige Vogelart geopfert wird. Unverständlich für uns alle ist, dass das Verwaltunsgericht einen Eilantrag vom Landesanglerverband Sachsen-Anhalt e.V., dem größten anerkannten Umwelt-&Naturschutzverband Sachsen Anhalt abgelehnt hat. Sollte diese Frau nicht zur Vernunft gebracht werden können, haben wir Wähler die Möglichkeit Unwissende Politiker wie es die GRÜNEN allem Anschein nach sind, aus der Landespolitik in 2021 abzuwählen. Wir Angler wollen hier zwar keinen Wahlkampf betreiben, es ist aber so wie es aussieht unsere einzige Möglichkeit, uns zur Wehr zu setzen.                                            Petri Heil!                                                                                                                                    Dietrich Umpfenbach                                                                                                                              1. Vorsitzender

Werte Anglerinnen, werte Angler,

Fraktion DIE LINKE: Koalition lehnt Unterstützung der Anglerverbände für neuen Fischbesatz ab

Zur heutigen Sitzung des Umweltausschusses erklärt der umweltpolitische Sprecher Hendrik Lange:
„Die Koalition hat Anglerinnen und Anglern, die durch die Hitze und Trockenheit des vergangenen Sommers vor große Herausforderungen gestellt wurden, heute eine Abfuhr erteilt. Landesweit war es zu einem massiven Fischsterben gekommen, was für die Fraktion DIE LINKE Anlass war, finanzielle Unterstützung für die Anglerverbände und -vereine in Sachsen-Anhalt zu beantragen, um ihnen beim Wiederaufbau naturnaher Fischbestände in den zu bewirtschaftenden Gewässern unter die Arme zu greifen.
Der konkrete Antrag, dafür im Doppelhaushalt 2020/21 eine einmalige Summe von 250.000 Euro zur Verfügung zu stellen, wurde heute im Umweltausschuss von der Koalition abgelehnt. Damit besteht keine Aussicht mehr auf Unterstützung. Die Koalition hat es an dieser Stelle verpasst, die Arbeit, die Anglerinnen und Angler für den Natur- und Artenschutz leisten, anzuerkennen. Wie wichtig es ist, dass der Landesanglerverband auch zukünftig arbeitsfähig ist und das Artenspektrum an den Gewässern des Landes nicht ausgedünnt wird, hat die Koalition schlichtweg nicht erkannt.“

Magdeburg, 12. Februar 2020

Meine Antwort darauf!

Sehr geehrte Frau Müller,
danke dass Sie sich für eine finanzielle Unterstützung für die Anglerverbände und -vereine in Sachsen-Anhalt bei der Landesregierung eingesetzt haben, um ihnen beim Wiederaufbau naturnaher Fischbestände finanziell unter die Arme zu greifen. Der entstandene Schaden an unseren Fischbeständen ist enorm groß, wie Sie vielleicht wissen. Der damit verbundene finanzielle Aufwand kann kurzfristig durch die Anglerschaft in Sachsen-Anhalt nicht alleine gestemmt werden.
Ich möchte hier nicht weiter auf Maßnahmen, bezüglich Umwelt & Naturschutz in Verbindung mit neuen Steuer n(CO2, usw.) eingehen, da das im Moment zu weit führen würde.
Die rund 45 Tausend Anglerinnen und Angler in Sachsen-Anhalt werden das Verhalten der Koalition sicherlich bei der nächsten Wahl 2021 in Sachsen-Anhalt nicht vergessen.
Ihnen möchte ich im Namen meiner Mitglieder, dem AV „Weitzschkerbach“ Farnstädt e.V., nochmal recht herzlich Dank sagen, dass Sie sich für den Naturschutz und die Erhaltung der Arten (Fische), unter der Wasseroberfläche, eingesetzt haben. Denn wir haben immer mehr den Eindruck, dass der Schutz unserer wild lebenden Tiere (Fisch) an der Wasseroberfläche aufhört.
Mit freundlichen Grüßen
Dietrich Umpfenbach
1. Vorsitzende

NATURA 2000

Die Natura 2000 ist nicht für die Menschen gemacht. Wenn es nach der Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft und Energie des Landes Sachsen-Anhalt, Frau Prof. Dr. Claudia Dalbert (Bündnis 90 Die Grünen) geht, würden die Menschen komplett aus der Natur verbannt. Das kann man daran erkennen, dass zu den Vorgaben von Brüssel immer noch eins drauf gesetzt wird. Denn das was hir von der Landesregierung verabschiedet wurde, entspricht nicht den Vorgaben von Brüssel. Als viele hundert Menschen vor der Staatskanzlei demonstrierten, hat diese Ministerin es nicht einmal für notwendig erachtet zu den Demonstranten zu sprechen. Wer sich mit ihrem Wertegang beschäftigt, stellt sich der Betreffende bestimmt die Frage, was macht eine studierte Psychologin auf dem Stuhl eines Ministers für Umwelt, Landwirtschaft und Energie? Das einzige was sie meiner Meinung nach richtig kann als studierte Psychologin, das sind Probleme aussitzen.

 

 

 

 

Demonstration vor der Staatskanzlei in Magdeburg
(NATURA 2000)

Am 18. Januar 2019 hat der Bauernverband Sachsen-Anhalt zu einer gemeinsamen Demonstration gegen das von der Landesregierung verabschiedete Gesetz, NATURA 2000, demonstriert.

DEMO Magdeburg

Viele Verbände wie der Bauernverband, Forstwirtschaftler, Landesfischereiverband Sachsen-Anhalt, Landesanglerverband Sachsen-Anhalt e.V., Vereine und viele mehr haben bei dieser Demonstration vor der Staatskanzlei ihren Unmut zu dieser, in dieser Form verabschiedeten Verordnung Natura 2000, zum Ausdruck gebracht. Zuvor hatten 17 Verbände und Vereinigungen am 19. Dezember einen gemeinsamen Brief an den Ministerpräsidenten gesandt, in dem sie eine Korrektur der Verordnung anmahnten. Auf Transparenten und Schildern forderten sie nun erneut Nachbesserungen am vorliegenden Verordnungstext und die Einhaltung gegebener Versprechen. Trotz einer überschaubaren Teilnehmerzahl hat es der Ministerpräsident Reiner Haseloff nicht für nötig erachtet, mit den Demonstrierenden zu reden. Wie das in Deutschland zur Zeit so üblich zu sein scheint, werden berechtigte Forderungen ignoriert und ausgesessen. Da müssen sich die Damen und Herren der Landesregierung nicht wundern, wenn die AfD soviel Zulauf bekommt. Sie sollten sich lieber den von ihnen hausgemachten Problemen (NATURA 2000) widmen.
Die NATURA 2000 ist so von der EU, wie sie in Sachsen-Anhalt verabschiedet wurde, nicht vorgesehen. Können sie sich im Moment aber auch leisten, da in Sachsen-Anhalt keine Wahlen anstehen.
Nach Auffassung der Redner geht es vor allem um einen berechtigten Ausgleich für Nutzungseinschränkungen, so der Präsident des Bauernverbandes Olaf Feuerborn. Der Präsident des Waldbesitzerverbandes, Franz Prinz zu Salm-Salm, übte unter dem Beifall der Demonstranten eine generelle Kritik am demokratischen Verfahren des Zustandekommens der Verordnung. Zur besten Arbeitszeit sind wir gezwungen unseren Protest nach Magdeburg zu tragen. So sei der Abwägungsprozess der über 3000 Stellungnahmen intransparent verlaufen und die Verordnung zu einseitig auf den Vogelschutz fokussiert. Neben überzogenen Festlegungen, die nicht von den Vorgaben der EU gedeckt sind, werden umfangreich Belange anderen Schutzgüter vernachlässigt.
D.U.

Natura 2000
Schon seit ein paar Jahren ist unser Landesanglerverband mit den Gesetzlichkeiten über die Natura 2000 beschäftigt. Obwohl wir Anglerinnen und Angler dem größten anerkannten Naturschutzverband in unserem Bundesland angehören und dazu auch einen gewaltigen Beitrag bei der Hege und Pflege der Gewässer leisten, wird man das Gefühl nicht los, wir Angler sollen aus der Natur verschwinden.
Sprich an unseren Angelgewässern, welche wir hegen und pflegen sind wir nicht willkommen.
Dazu muß ich einfach mal bemerken: die Angelfischerei gehört seit Menschen Gedenken zum Nahrungserwerb.
Für alle Angler Fließgewässer, die an Unstrut, Saale, Elbe etc. unterwegs sind, bitte ich ebenfalls sich unter der Rubrik „Service des LAV“ zu informieren. An diesen Fließgewässern sind einige Änderungen bezüglich der verfügbaren Angelstrecken vorgenommen worden. Diese Veränderungen sind alle in Verbindung mit NATURA 2000 vorgenommen worden.
Ausführliche Informationen erhaltet ihr unter „Service des LAV“!
D. U.

Angelkartenaustausch mit Thüringen

Die Angelkarten vom LAVT Thüringen sind jedoch weiterhin erhältlich. Mit dem neuen Gewässerverzeichnis vom LAVT sind einige interessante Gewässer ganz in unserer Nähe hinzugekommen.
Bei Fragen könnt ihr mich oder den Schatzmeister kontaktieren.
Petri Heil!
D. U.